Klinische Ergebnisse der BPH-Behandlung: iTind sorgt für anhaltende Linderung der Symptome und Funktionserhaltung
iTind ist eine minimalinvasive BPH-Behandlungsmethode für Patienten mit Symptomen des unteren Harntrakts (LUTS), die durch eine benigne Prostatahyperplasie (BPH) verursacht werden. Das Nitinol-Implantat zur vorübergehenden Implantation formt die prostatische Harnröhre über einen Zeitraum von 5 bis 7 Tagen auf sanfte Weise um und stellt so den natürlichen Harnfluss wieder her, ohne dass Resektion, Ablation oder der Einsatz thermischer Energie vonnöten ist. Multizentrische, internationale Studien bestätigen eine signifikante, anhaltende Linderung der Symptome und den vollständigen Erhalt der Sexualfunktion*. Mit iTind können urologische Praxen ihr Angebot an minimalinvasiven Behandlungsmöglichkeiten erweitern und eine ambulante Alternative zu BPH-Medikamenten oder herkömmlichen chirurgischen Eingriffen anbieten.
*Bislang haben keine Patienten über sexuelle Funktionsstörungen nach dem iTind-Eingriff berichtet.
- Symptomlinderung: Anhaltende Verbesserungen der Lebensqualität (QoL) für einen Zeitraum von 1 Monat (46,4 %) bis zu mehr als 4 Jahren (45,1 %)1
- Verbesserung des Harnflusses: Steigerung des Qmax um +111,7 % nach 1 Jahr, der sich nach 3 Jahren auf +114,7 % stabilisierte1
- Erhaltung der Sexualfunktion: Keine Auswirkungen auf die Erektions- oder Ejakulationsfunktion*
- Ambulanter Eingriff: Kann je nach Patient und ärztlicher Einschätzung in Lokalanästhesie, Sedierung oder Vollnarkose durchgeführt werden. Die Wahl des Anästhesieverfahrens erfolgt gemeinsam durch Arzt und Patient.3
- Klinische Evidenz: In multizentrischen, internationalen Studien untersucht