25.10.2010
Erfahrungsbericht aus dem Ev. Amalie Sieveking-Krankenhaus
„Operationsleistungen im voll integrierten High-Tech-OP deutlich erhöht“
Hamburg, 18. Oktober 2010. Diese Investition hat sich gelohnt: Das Hamburger Ev. Amalie Sieveking-Krankenhaus verfügt seit fast drei Jahren über einen voll integrierten Operationssaal. Mit den neuesten Technologien, dem Design und seiner Funktionalität ermöglicht der ‚blaue OP’ effizientere Eingriffe im Bereich der minimal-invasiven Chi-rurgie (MIC).
Das Unternehmen Olympus ist für die Einrichtung des OPs verantwortlich und realisierte den Einsatz aller integrierten Systeme sowie der kompletten Vernetzung.
Mit dem Integrationskonzept ENDOALPHA für den OP und die Endoskopie verfolgt Olympus konsequent seinen Weg, sich als Systemanbieter in der Klinik zu etablieren. Dabei stehen neben der Planung und dem Bau von Operationssälen und Endoskopischen Abteilungen, der Steuerung medizi-nischer Geräte und nicht-medizinischer Peripheriesysteme auch die Bild- und Videodokumentation, das Video Management sowie die Arbeitsplatz-gestaltung im Vordergrund.
Im Amalie Sieveking-Krankenhaus realisierte Olympus zum ersten Mal das Raumkonzept ENDOALPHA mit blauen Glaswänden und LED-Beleuchtung. In der Zwischenzeit wurden über 40 OP Säle im deutsch-sprachigen Raum ausgestattet, in den nächsten Monaten werden weitere 50 folgen. Integrationslösungen für den OP hat im Markt und bei Olympus intern stetig an Bedeutung gewonnen und ist inzwischen ein strategisches Highlight innerhalb des Olympus Konzerns. „Mittlerweile sind in den wich-tigsten europäischen Märkten Referenzobjekte realisiert worden, die den Besuchern einen direkten Blick darauf verschaffen, ob das Referenz-Krankenhaus ähnlich Ziele wie die eigenen erreicht hat“, so Thomas Lütke-Kappenberg Leiter Systemintegration. Die Platzierung der medizinischen Geräte auf Deckenversorgungseinheiten, eine zentrale Steuerung des E-quipments über Touchscreens und eine vernetzte Kommunikation führen zu einer erheblichen Verbesserung der Arbeitsabläufe und des Patienten-durchlaufs. Eine Optimierung der Arbeitsbedingungen und -abläufe trägt dazu bei, zusätzliche Freiräume für die Patienten zu schaffen und qualifi-ziertes Personal zu binden bzw. zu gewinnen. Die moderne Kommunikation und das Bestreben nach Prozessoptimierung verlangen, dass die OP-Säle und Untersuchungsräume keine Insellösungen mehr im Krankenhaus dar-stellen, sondern untereinander, mit außen stehenden Bereichen wie Be-sprechungsräume, Hörsäle oder Chefarztzimmer, mit der Krankenhaus-IT (KIS und PACS), aber auch mit der wissenschaftlichen Welt (Kongresse, Symposien, andere Krankenhäuser) vernetzt werden können.
Über Olympus:
Olympus ist einer der weltweit führenden Hersteller von optischen und digitalen Produkten wie Kameras und Audiogeräten sowie Mikroskopen und Endoskopen für die medizinische und industrielle Anwendung. 1919 in Japan gegründet, steht Olympus seit mehr als 90 Jah-ren für Pioniergeist und Innovationskraft. Die 47 europäischen Tochtergesellschaften von Olympus sind in der Olympus Europa Holding GmbH zusammengefasst. Die Olympus Eu-ropa Holding beschäftigt 4.700 Mitarbeiter. Vorsitzender der Geschäftsführung ist Michael C. Woodford. Der Umsatz der Holding mit Sitz in Hamburg lag im Geschäftsjahr 2009/10 bei 1,38 Milliarden Euro.
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